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Cebra 1/2021: Kunstpflanzen sparen Prozesskosten und jede Menge Zeit

Empfangsbereiche, Büros, Konferenzräume, Showrooms, Außenanlagen: Mit Pflanzenbeschaffung, Pflege und Entsorgung sind kosten- und zeitintensive Prozesse verbunden. Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand für diesen wiederkehrenden geschlossenen Kreislauf.

Der sinnvolle Einsatz von Kunstblumen und Kunstpflanzen kann eine Alternative sein, besonders in Corona-Zeiten, wenn viele Mitarbeiter:innen in Unternehmen und Büros nicht vor Ort sind, kann die Lösung empfehlenswert sein, sagt Jutta Rethmann, Geschäftsführerin von Blütenwerk, einem Anbieter für hochwertige Kunstblumen- und Kunstpflanzendekorationen.

Meist amortisiere sich die Anschaffung von Kunstpflanzen bereits innerhalb eines Jahres, so Rethmann. Auch Miete oder Abo seien eine kostengünstigere Variante im Vergleich zu echten Pflanzen. Denn Mitarbeiter:innen werden so von teilweise lästigen Tätigkeiten befreit, und es entstehen keine variablen Pflege- und Gießkosten für externe Dienstleistende wie Florist:innen oder Facility-Kräfte. Durch hochwertige künstliche Arrangements lassen sich auch Bereiche wie Foyers, dunkle Ecken und fensterlose Flure freundlich gestalten, in denen sich aufgrund von Lichtmangel keine natürlichen Pflanzen als Dekoration eignen. Das schafft eine einladende (Willkommens-)Atmosphäre für Besucher:innen und steigert die Motivation der Belegschaft.

Naturpflanzen kosten Geld und Zeit

Im normalen Arbeitsalltag müssen Mitarbeiter:innen sich um die Bestellung für diverse Aufstellorte im Unternehmen kümmern. Das sind je nach Organisation etwa Einkäufer:innen, Facility- oder Office-Manager:innen. Andere Mitarbeitende (oder Dienstleistende) sind mit dem Entsorgen des schnell verwelkten Materials, mit Frischwasserversorgung und dem Dekorieren in unregelmäßigen Intervallen beschäftigt. Gefäße müssen gereinigt, gelagert und neu beschafft werden. In Außenanlagen sind oft Beete und Anlagen zu düngen und in der Hauptsache zu wässern – und das vor allem in den klimabedingt immer heißer werdenden Sommermonaten täglich. Das sind Prozesse, die Arbeitszeit und Geld kosten. Auch die vergleichsweise pflegeleichte Hydrokultur beruht auf echten Pflanzen – und die sind nun einmal auf Licht angewiesen, benötigen helle Räume, gleichmäßige Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. In Hydrokulturen steht die Pflanze fast dauerhaft in (wenig) Wasser und ist darum nicht vor Verfaulen gefeit. Der Wasserstandsanzeiger muss – vor allem in Gegenden mit hartem Wasser – regelmäßig aufwändig gereinigt werden. Anschaffung und Ausgaben für Dünger Blumentöpfe, Blähton und Zubehör sind hoch.

Konferenzraum im Kölner Bundesamt für Güterverkehr (Bild: Blütenwerk/Uwe Schmitz)

Konferenzraum im Kölner Bundesamt für Güterverkehr (Bild: Blütenwerk/Uwe Schmitz)

Viele Referenzkunden

Die Kunstvariante hingegen ist langlebig. Die Bestellung wird idealerweise nur einmal ausgelöst. Jeder gewünschte Standort innen und außen lässt sich problemlos und flexibel gestalten. Die Arrangements der Blütenwerk GmbH sind inklusive diverser Gefäße zu kaufen, aber auch zu mieten. Mit einem Abonnement ist zudem Abwechslung garantiert. Blütenwerk stellt die Kunstblumen auf und tauscht im Abo-Fall zu verabredeten Zeiten „alte“ Blumen bzw. Pflanzen gegen neue aus, die der jeweiligen Saison (viermal pro Jahr) oder den individuellen Wünschen der Unternehmenskunden entsprechen. In jedem Fall haben die eigenen Mitarbeiter:innen nun keine Arbeit mehr – sie können sich ihren eigentlichen Aufgaben widmen.

Ein weiterer Aspekt: Naturblumen und Blumenwasser entwickeln rasch Gerüche, die von den Mitarbeitenden als unangenehm empfunden werden können. Hochwertige Kunstpflanzen von Blütenwerk sind antiallergen und benötigen kein Wasser. Das schont Nerven und Wasserverbrauch gleichermaßen. Die Pflanzen müssen allenfalls von Zeit zu Zeit entstaubt werden. Viele Referenzen sprechen für die Zusammenarbeit mit Blütenwerk. Zu den Kunden zählen etwa das Kölner Bundesamt für Güterverkehr, wo es bei der Gestaltung der Konferenzflächen auch darum ging, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu erzeugen. Auch die BASF Digital Farming GmbH hat ihr modernes Bürokonzepte mit Blütenwerk-Pflanzen begrünt. Ebenso haben sich die Immobilienmakler Engel und Völkers in verschiedenen Niederlassungen für die Gestaltung des Eingangsbereiches mit künstlichen Buchsbäumen entschieden. Und die Kinopolis Management Multiplex GmbH gestaltet vielerorts ihre lichtarmen Foyers mit den künstlichen Pflanzen.

Blütenwerk-Gründerin und Geschäftsführerin Jutta Rethman (Bild: Heike Fähndrich)
Blütenwerk-Gründerin und Geschäftsführerin Jutta Rethman (Bild: Heike Fähndrich)

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