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Kunstpflanzen sparen Prozesskosten und wertvolle Zeit

Empfangsbereiche, Büros, Konferenzräume, Showrooms, Außenanlagen: Mit Pflanzenbeschaffung, Pflege und Entsorgung sind kosten- und zeitintensive Prozesse verbunden. Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand für diesen wiederkehrenden geschlossenen Kreislauf. Der sinnvolle Einsatz von Kunstblumen und Kunstpflanzen ist eine Alternative.

Die Gründe: Die Anschaffung amortisiert sich innerhalb eines Jahres, Mitarbeiter werden von teilweise lästigen Tätigkeiten befreit, und es entstehen keine variablen Pflege- und Gießkosten für externe Dienstleister wie Floristen, Hydroanbieter, Facility-Kräfte.

Durch hochwertige künstliche Arrangements lassen sich auch Bereiche wie Foyers, dunkle Ecken und fensterlose Flure freundlich gestalten, in denen sich aufgrund von Lichtmangel keine natürlichen Pflanzen als Dekoration eignen. Das schafft eine einladende (Willkommens-)Atmosphäre für Besucher/Kunden und steigert die Motivation der Belegschaft.

Naturpflanzen kosten Geld und Zeit

Der Alltag: Mitarbeiter müssen sich um die Bestellung für diverse Aufstellorte im Unternehmen kümmern. Das sind je nach Organisation etwa Einkäufer, Facility Manager, Office-Managerinnen. Andere Mitarbeiter (oder Dienstleister) sind mit dem Entsorgen des schnell verwelkten Materials, mit Frischwasserversorgung und dem Dekorieren in unregelmäßigen Intervallen beschäftigt. Gefäße müssen gereinigt, gelagert und neu beschafft werden. In Außenanlagen sind oft mehrere Beete und Anlagen zu düngen und in der Hauptsache zu wässern – das vor allem in den klimabedingt immer heißer werdenden Sommermonaten täglich. Das sind Prozesse, die viel Arbeitszeit und Geld kosten.

Hydro: Auch die vergleichsweise pflegeleichte Hydrokultur beruht auf echten Pflanzen – und die sind nun einmal auf Licht angewiesen; sie benötigen helle Räume, gleichmäßige Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. In Hydrokulturen steht die Pflanze fast dauerhaft in (wenig) Wasser und ist darum nicht vor Verfaulen gefeit. Der Wasserstandsanzeiger muss – vor allem in Gegenden mit hartem Wasser – regelmäßig aufwändig gereinigt werden. Anschaffung und Ausgaben für Dünger (regelmäßige Intervalle), Blumentöpfe, Blähton und Zubehör sind um einiges höher als bei echten Pflanzen.

Kunstpflanzen sparen „Prozesskosten“ und jede Menge Zeit

Die Kunstvariante ist in jeder Hinsicht langlebig. Die Bestellung wird idealerweise nur einmal ausgelöst. Jeder gewünschte Standort innen und außen lässt sich problemlos und flexibel gestalten. Mit einem Abonnement ist zudem Abwechslung garantiert. Hier werden die Blumen zu verabredeten Zeiten ausgetauscht, die der jeweiligen Saison (etwa: 4 mal pro Jahr) oder den individuellen Wünschen der Kunden entsprechen. In jedem Fall haben Mitarbeiter nun keine Arbeit mehr – sie  können sich um ihre eigentlichen Kompetenzen kümmern.

Weitere Argumente:
Naturblumen und Blumenwasser entwickeln rasch Gerüche, die von Mitarbeitern als unangenehm empfunden werden. Hochwertige Kunstpflanzen von Blütenwerk sind antiallergen und benötigen kein Wasser. Das schont Nerven und Wasserverbrauch gleichermaßen. Sie müssen allenfalls von Zeit zu Zeit entstaubt werden. Wichtig ist zudem der optische Effekt: Blütenwerk-Arrangements sind nahezu naturidentisch und in der Regel kaum von echten Pflanzen zu unterscheiden. Die Produkte behalten bis zu 5 Jahre ihre „Frische“. Entsorgung findet nur im Schadensfall statt. Auch das schont die Umwelt.

Aktueller Anlass: Corona

Kunstblumen und -pflanzen sind auch während der Pandemie eine empfehlenswerte Lösung. In Unternehmen bzw. Büros sind sehr viel weniger Mitarbeiter vor Ort. Die echten Pflanzen in den Foyers, Büros und Außenanlagen müssen freilich weiter laufend betreut werden, das heißt: wässern, düngen, austauschen, entsorgen, neu aufstellen. Abläufe, die sich deutlich effektiver und effizienter managen lassen.